Künstliche Intelligenz im Weltall
Die Entdeckung von außerirdischer Intelligenz wäre eine Sensation. Vielleicht würde diese künstlich sein. Wie auf der Erde.
Die Entdeckung von außerirdischer Intelligenz wäre eine Sensation. Vielleicht würde diese künstlich sein. Wie auf der Erde.
Menschen suchen nach Strukturen und guten Geschichten – sei es im Wassertropfen auf einem Lautsprecher oder bei Planetenbahnen im Verlauf von 1.000 Jahren. Die Ansichten, ob am Anfang das Chaos, die intelligente Ordnung oder eine esoterische Sehnsucht war, bleiben vielfältig.
Die Frage nach Wasser gibt Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben. Es ist die kostbarste Flüssigkeit, die wir kennen. Und doch ist es im Universum weit verbreitet.
Astrophysiker sind nicht die Einzigen, die etwas über den Himmel erzählen. Auch Astrologen beobachten und deuten Sterne. Die Unterschiede liegen nicht nur bei zwei Buchstaben.
Wir geben einen Überblick über Himmelsphänomene im kommenden Jahr – und erklären, warum es am 2. Januar nicht wärmer wird, auch wenn wir da der Sonne am nächsten stehen.
Die Sonne umkreisen viele kosmische Schutthaufen. Kürzlich wirbelte eine Sonde der NASA auf dem Asteroiden Bennu Staub auf. Nun warten die Wissenschaftler sehnsüchtig auf die Gesteinsproben. Sie wollen damit vielleicht auch die Erde retten.
Wenn dumme Behauptungen dazu führen, dass Menschen Angst haben, lohnt sich ein Blick darauf, wie Menschen überhaupt klüger werden. Dazu muss nicht jeder ein Wissenschaftler sein. Was Träume und Fußball mit Klugheit zu tun haben.
Die Raumfahrtbehörde der USA verbucht große Erfolge der Menschheit im Weltraum und muss sich nach wie vor rechtfertigen, ob es die Menschenleben und Steuergelder wert waren. Heute mietet sie Dienstleistungen von privaten kommerziellen Unternehmen an. Eine Reise in die Geschichte der NASA.
Die Nazca-Linien in Peru gaben den Archäologen lange Rätsel auf. Sie scheinen versteckte Botschaften zu verbergen. Am Boden entstanden ergeben sie erst aus der Vogelperspektive ein sinnvolles Bild. Sind (mal wieder) Aliens im Spiel?
Das Schicksal von Pluto macht traurig: Aus einem Planeten wurde ein Zwergplanet. Doch daraus kann man auch etwas lernen.
Den 29. Februar gibt es nur alle vier Jahre: Dieses Jahr ist Schaltjahr. 2020 dauert also einen Tag länger. Warum das so ist? Weil sonst unsere Zeitrechnung nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen würde. Genau tut sie das aber auch mit dem 29. Februar nicht.